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„Ich möchte die Faszination für Computertechnik und die Begeisterung für erfolgreich umgesetzte Projekte weitergeben. Ausbildung ist für mich eine Herzensangelegenheit.“

Oliver Osmers
G&O Ausbilder

Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w/d)

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Im Interview:
Lukas Reipert, Azubi bei G&O im 3. Ausbildungsjahr
Januar 2022

Für Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gehört es zum Tagesgeschäft, Vorgänge zu erfassen, diese in Plänen für einen automatisierten Ablauf zu verwirklichen, danach zu entwickeln und einzusetzen. Es ist ihre Aufgabe, Programme zu gestalten und die Anweisungen zu erteilen. Diese werden nicht von Menschen verstanden, sondern von Computern oder Maschinen. In meiner Ausbildung bei der G&O Automatisierungsgesellschaft mbH & Co. KG lerne ich, Bereiche so zu digitalisieren, dass Prozesse wirtschaftlicher werden, damit die Unternehmen konkurrenzfähig bleiben.

Eins kann man sicher über den Beruf des Anwendungsentwicklers sagen: Selbst, wenn er nie seinen Beruf wechselt, wird er damit nicht 40 Jahre „das gleiche“ machen. Die Technologien die eingesetzt werden, die technische Ausstattung und nicht zuletzt die Möglichkeiten haben sich alleine in den vergangenen 10 Jahren massiv weiterentwickelt. Mit Stillstand kann und sollte man nicht rechnen. Chancen um sich auf den verschiedensten Wegen weiterzuentwickeln sind massig vorhanden. Der Beruf bietet regelmäßig neue Herausforderungen, Kunden wissen in der Regel sehr genau was sie wollen, es ist aber die Aufgabe des Anwendungsentwicklers den Weg dahin vorzugeben, Programme zu entwickeln die funktionieren und den Anforderungen gerecht werden. Darin steckt auch eine Menge Eigenverantwortung. Außerdem ist der Anwendungsentwickler sehr flexibel einsetzbar, seine Arbeit ist kaum an einen Ort gebunden und sehr unabhängig.
Außer der Arbeitsposition kann der Beruf tatsächlich sehr abwechslungsreich sein. Natürlich gibt es immer wieder längere Phasen des „stillen“ Nachdenkens und Entwickelns in denen konzentriertes (für Programme oft logisches) Denken und eine gute Vorstellungskraft gefordert sind. Diese wechseln sich aber mit regelmäßigen Absprachen und Austauschen ab, sowohl mit Kollegen als auch den Kunden. Der „Team-Faktor“ ist übrigens enorm wichtig in unserem Beruf. Der Programmierer als „Einzelkämpfer“ im stillen Kämmerlein ist in meinem Arbeitsumfeld ein Mythos. An Projekten sind meistens einige Firmen, mehrere Abteilungen und viele Menschen beteiligt, da läuft nichts ohne Abmachungen, Meetings und Kommunikation.
Ein Kollege und ich bekamen von einem Kunden die Rückmeldung, dass ein System, welches wir erst kurz vorher implementiert hatten, nicht funktioniert. Alles war natürlich im Vorfeld ausführlich getestet worden und hatte einwandfrei funktioniert. Also wurde kurzfristig ein neuer Termin gemacht und es war zunächst unsere Aufgabe die Mitarbeiter des Kunden darauf aufmerksam zu machen, dass zwei Maschinen für einige Zeit nicht benutzt werden könnten, was generell keine Freudensprünge auslöst. Nichtsdestotrotz mussten dann unter Bewahrung eines kühlen Kopfes alle Benutzerinteraktionen getestet, Kommunikationswege des Programms und Netzwerkübertragungen überprüft werden, eine kleinteilige aber wichtige Aufgabe um das Problem einzukreisen. Ganz gleich wo das Problem am Ende liegt, solche Termine sind immer herausfordernd. Man weiß nicht ob man innerhalb einer Stunde eine Lösung findet oder den restlichen Tag vor Ort verbringt und trotzdem ohne Ergebnis wieder fährt. Generell sind hier aber die richtigen Ansprechpartner im Betrieb Gold wert und sie können oft wichtige Hinweise geben!
Ich wurde nett in meinem Ausbildungsbetrieb empfangen, wurde direkt einigen Kollegen vorgestellt, man hat mir die Räumlichkeiten gezeigt und einige erste Hinweise zum Arbeiten im Betrieb gegeben. Nach Erledigung dieser Formalien habe ich aber direkt am ersten Tag noch angefangen erste kleine Sachen zu programmieren und konnte somit schnell einige Erfahrungen mit der Entwicklungsumgebung und den Skripten sammeln.
Meistens höre ich den Satz „Das könnte ich ja nicht“. Jeder ist heute imstande einen Computer zu bedienen und damit zu arbeiten. Für ein genaueres Verständnis wie die Software, die man tagtäglich benutzt, funktioniert, ist aber ein Wissen erforderlich, dass man sich bewusst erarbeiten muss. Viele Anwendungsentwickler haben sich schon vor ihrer Ausbildung mit solchen Dingen beschäftigt (was ausdrücklich keine Voraussetzung ist) oder hatten ein großes Interesse einen „Blick hinter die Kulissen“ zu werfen. Einige Menschen sind aber praktischer veranlagt, wollen Arbeitsergebnisse in der Hand halten oder wollen in ihrer Tätigkeit körperlich aktiv sein, vielleicht im sozialen Bereich arbeiten. Für diese Menschen ist der Beruf weniger geeignet. Jeder der (technisch) kreativ ist, gerne logisch denkt, Spaß daran hat Probleme zu lösen und zusätzlich ein wenig Geduld mitbringt, sollte sich das Berufsfeld aber unbedingt anschauen.
Wenn auf jemanden das oben angesprochene zutrifft, sollte derjenige oder diejenige unbedingt ein Praktikum nutzen, um sich die Tätigkeiten des Anwendungsentwicklers einmal anzuschauen. Da das Programmieren noch lange kein fester Bestandteil von schulischem Unterricht ist, bleiben die eigenen Talente unter Umständen verborgen. Außer den schon angesprochenen Fähigkeiten ist die Teamfähigkeit ein wichtiger Faktor. Denn, wie schon gesagt ist der Beruf mitnichten ein einsamer, vielmehr ist das Arbeiten im Team ein wichtiger Bestandteil, da Anwendungen oft zur gleichen Zeit von mehreren Leuten entwickelt werden. Da ist die Kommunikation untereinander unabdingbar.
Nach der Ausbildung stehen einem viele Türen offen, soviel sei gesagt. Die Möglichkeit eines Studiums (z.B.: Informatik oder Wirtschaftsinformatik) eröffnet sich nach der Berufsausbildung sogar nicht nur denen mit Abitur. Berufliche Aufstiegsfortbildungen der IHK stehen in verschiedenen Spezialisierungen zur Verfügung, wenn der persönliche Weg nicht zu einer Hochschule oder Universität führen soll. Zu guter Letzt bieten die Bereiche der Informatik oder der Softwareentwicklung unendlich viele Möglichkeiten sich persönlich in Seminaren oder Zertifikatslehrgängen weiterzubilden. Dank des Internets und vielen sehr ausführlichen Wissensquellen kann dies auch in Gänze auf eigene Faust geschehen.
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Dieses Interview entstand in Zusammenarbeit mit Moin Future –
einer Kampagne der IHK, die zeigt, was Ausbildung alles kann.

G&O Azubi Blog

Einblicke, Aufgaben, Erfahrungsberichte aus Ausbildung und Praktikum …

FAQ

Fragen, die Du Dir vielleicht stellst – und unsere Antworten
Die Pausen verbringt jeder so, wie er/sie möchte. Bei G&O verbringen die Azubis die Pausen meistens gemeinsam.
Dann werden wir möglichst frühzeitig gegensteuern, insbesondere durch Wissensübertragung von anderen Azubis, wir nennen das Wissenstransfer. Das ist auch Gegenstand unserer täglichen Arbeit. Wir glauben an Teamarbeit und den Erfolg durch geteiltes Wissen.
Das ermöglichen wir oft freitags in den Nachmittagsstunden.
Ja, das wünschen und ermöglichen wir bei G&O. Der direkte Kundenkontakt ist wichtig, um unsere Kunden und Projekte richtig zu verstehen … und ist ein wesentlicher Schritt Richtung Selbständigkeit. 

Es gibt ausreichend Zeit, um sich bei G&O einzuleben und einzuarbeiten. Einen festen Termin für einen ersten Kundenbesuch gibt es nicht, meist ist das im Laufe des zweiten Ausbildungsjahres.

Jeder macht Fehler. Und Fehler sind Erfahrungen, aus denen man lernt. Wir sprechen darüber und danach kann neu Gelerntes geübt werden. Wir denken: „Erlaube Dir den Fehler und lerne daraus, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

Duales Studium bei G&O

Du willst …?

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Dein Praktikum bei G&O

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Wie bewerbe ich mich richtig?

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Hier ist Deine Checkliste
  • einem Anschreiben (idealerweise mit Beweggründen)
  • einem tabellarischem Lebenslauf
  • aktuellen Zeugnissen
  • einem Foto
  • Wieso möchtest Du genau diesen Ausbildungsberuf erlernen?
  • Warum möchtest Du Deine Ausbildung bei G&O machen?
  • Wie bist Du auf G&O aufmerksam geworden?

 

Tipps und Vorlagen für Bewerbungen findest Du zum Beispiel bei planet-beruf.de

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